über Dialogarbeit
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Selbstverständnis zu meiner Arbeit:
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Die Idee des evolutionären Denkens/ Seins ist für mich eine großartige Entdeckung (ein Impuls-Gedanke), da sie als Theorie und Aufgabe zugleich verstanden werden kann; sie ist für mich als Individuum erfahrbar. Hier tritt die Prozesshaftigkeit in den Vordergrund. Von Anfang an besteht eine Entelechie (eine Potentialität), und diese drängt dazu, zu werden was sie ist.
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Diese Erkenntnis verdanke ich vor Allem meinen Kindern, an deren Erwachsenwerden ich (während meines Studiums in Elementarerziehung an der FH und der UNI in Münster) teilhaben durfte, aber auch meinem großartigen Freund und Lehrer, Prof. Arnold Keyserling, er sprach vom Maieutiker und in diesem Sinne verstehe ich auch meine Arbeit mit Erwachsenen und Heranwachsenden.
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„Gott ist Natur“, oder: „Das göttliche Bewußtsein wird sich seiner selbst bewusst“, nachzulesen bei: Spinoza, Lessing, Leibnitz, Voltaire und Gott/Göttin sei Dank bei vielen, vielen Anderen.